mein-training.de bietet viele interessante Angebote für Ihr persönliches Training & Gesundheit. Ob Tennis, Fussball, Fahrrad, Fitness oder Lauf Sport, bei mein-training.de finden Sie ausschl. Sportangebote bester Qualität. Darüber hinaus finden Sie hier ständig wechselnde Tipps und Informationen zum Thema Sport, Training, Gesundheit, Abnehmen und Ernährung.
Auf diesen Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Sport & Training: Fitness, Gesundheit, Personal Training, Workout, Wellness, Sportartikel, Diät, Joggen, Walking, Laufen, Ernährung, Cycling, Ausdauer, Abnehmen & Bewegung.
Sport dämpft den Hunger

Wer Sport treibt, verbraucht nicht nur mehr Energie, das Training bewirkt außerdem, dass der Körper verstärkt Botenstoffe ausschüttet, die Sättigung signalisieren.
Denise Robertson und ihre Kollegen von der University Surrey und dem Imperial College London untersuchten im Rahmen einer kleinen Studie, welche Auswirkungen körperliche Aktivität auf den Appetit hat. Dazu servierten sie zwölf Freiwilligen ein standardisiertes Frühstück. Eine Stunde später absolvierte die Hälfte von ihnen ein einstündiges Trainingsprogramm, die übrigen Teilnehmer verhielten sich ruhig. Während der Versuchsdauer ermittelten die Forscher den Energieverbrauch aller Probanden und maßen die Menge verschiedener Hormone im Blut.
Das Ergebnis: Überraschenderweise ließ das Training den Spiegel des appetitanregenden Hormons Ghrelin nicht ansteigen. Dafür wurden verstärkt verschiedene körpereigene Appetitzügler ausgeschüttet. Übereinstimmend mit diesen Ergebnissen berichteten die sporttreibenden Teilnehmer, nicht übermäßig hungrig zu sein. Bei einem anschließend servierten Buffet langten sie zwar doch stärker zu als die untätigen Teilnehmer, glichen aber ihren erhöhten Energieverbrauch nicht vollständig aus.
Quelle: cf/Journal of Endocrinology
Sport ist bei vielen Krankheiten wirksame Therapie

Ob Diabetes, Gelenkbeschwerden oder Bluthochdruck - Sport kann bei vielen Krankheiten eine wirkungsvolle Therapie sein.
Beispiel Diabetes: "Rund 80 Prozent der Patienten könnten ihre Krankheit allein durch Sport und Diät in den Griff bekommen", betont Professor Klaus Völker vom Sportmedizinischen Institut der Universität Münster in der Zeitschrift VITAL. Gelenkbeschwerden lassen sich durch spezielle gymnastische Übungen im Keim ersticken, und mit einem speziellen Ausdauertraining kann die Knorpeldicke gesteigert werden. Wer bereits Arthrose oder Gelenkschmerzen hat, sollte vorher aber seinen Arzt fragen.
Ein zu hoher Blutdruck kann durch Ausdauersport wie Wandern, Walking, Jogging, Radfahren oder Schwimmen leicht gesenkt werden. Kraftsportarten wie Bodybuilding oder Klettern sollten Betroffene jedoch meiden, denn sie können gefährliche Blutdruckspitzen verursachen. Für die rund acht Millionen Diabetiker eignen sich Sportarten mit gleichmäßiger Belastung wie Gymnastik oder Walking. Auch sie sollten Kraftsportarten meiden, da die Gefahr eines starken Blutzuckerabfalls besteht. Wer ein Venenleiden hat, sollte tanzen, schwimmen oder Badminton spielen, tabu sind Walking und Jogging.
Bereits ein leichtes Sportprogramm fördert die Gesundheit, wie eine Studie der Universität Bayreuth ergeben hat. Bei älteren Sport-Einsteigern mit Gesundheitsrisiken wie Diabetes oder Bluthochdruck reicht bereits ein Energieumsatz von 500 bis 800 Kilokalorien pro Woche für eine Besserung des Allgemeinzustands. Das entspricht wöchentlich zwei Stunden Spazierengehen oder viermal 30 Minuten Schwimmen.
Wer fit und gesund ist, sollte mindestens einen Energieumsatz von 1000 Kilokalorien erreichen, besser noch 1500 bis 2000, empfehlen die Verfasser der Studie. Zu den idealen Sportarten zählen Bergwandern, Laufen, Nordic Walking, Radfahren und Schwimmen. Allerdings leiden viele Hobbysportler offenbar unter übertriebenem Ehrgeiz. "Denn rund 80 Prozent belasten sich zu hoch", sagt der Sportmediziner Dr. Elmar Wienecke aus Halle/Westfalen. Experten empfehlen, zwei- bis dreimal wöchentlich eine halbe Stunde Sport, um Herz, Kreislauf und Muskeln zu stärken.
Quelle: Vital
Training für das Immunsystem

Sport macht nicht nur fit und schlank, er trainiert auch die Abwehrkräfte. Während der körperlichen Ertüchtigung gerät der Kreislauf in Wallung, und das Herz pumpt mehr Blut durch die Gefäße. Mit dem Blut kommen auch die Immunzellen in Schwung.
Ein weiterer Pluspunkt: Sport baut Stress ab. Dauerstress schwächt das Immunsystem. Insofern hilft regelmäßiges Auspowern den Abwehrkräften gleich doppelt. Aber Vorsicht: Zuviel Sport kann die Immunkraft sogar schwächen. „Wir wissen beispielsweise, dass Hochleistungssportler besonders empfindlich für Infekte sind“, erläutert Immunexperte Reinhold Schmidt. Wer seinem Körper sehr viel abverlangt, bereitet ihm Stress statt diesen abzubauen.
„Der Mensch ist trainierbar, so lange er lebt!“ so die provokante These von Gerd Schnack, Handchirurg, Sportmediziner und Präventionsfachmann. Jeder Sportmuffel kann jederzeit noch damit beginnen, seinen Körper und Geist zu fordern, um möglichst lange jung und fit zu bleiben.
Wir leben zwar in einem Stresszeitalter und sind deswegen oft davon überzeugt, für unsere Gesundheit keine Zeit zu haben. „Doch das stimmt nicht. Jeder hat einige Augenblicke pro Tag Zeit, ein paar Minuten, um speziell nur etwas für sich zu tun“, betont der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement. „Dann hat man die Chance, 20 Jahre lang körperlich und geistig fit wie mit 30 zu bleiben.“
Link-Tipp:
mein-kinderladen.de Die Kinderseite mit allen Informationen über & für das Kind!
Aktiv Posten Ulm Ulms erstes Studio für Power-Plate & Pilates